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Webflow
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Published on
October 21, 2026

Yannik Moll
CEO

Table Of Contents
TYPO3 ist im DACH-Raum eines der verbreitetsten Content-Management-Systeme, auch bei vielen etablierten B2B-SaaS-Unternehmen. Die Website wurde vor fünf oder zehn Jahren aufgesetzt, als TYPO3 die naheliegende Wahl für einen professionellen Webauftritt war. Heute hat sich das Setup verändert: Das Marketing will Landingpages für Kampagnen am selben Tag launchen, neue Feature Pages zum Produkt-Release live bringen und Positioning-Tests fahren. Und jede dieser Änderungen landet als Ticket im Dev-Backlog.
Spätestens wenn das nächste Major-Upgrade ansteht, rechnen viele SaaS-Teams durch, ob sich der Aufwand noch lohnt. Dieser Artikel hilft bei genau dieser Entscheidung und zeigt, wie ein Wechsel von TYPO3 zu Webflow abläuft, ohne Rankings und Pipeline zu riskieren. Er basiert auf Relaunches für über 120 Software-Unternehmen, darunter Migrationen von TYPO3-Websites mit mehreren hundert Seiten. Den allgemeinen Ablauf beschreiben wir in unserem Website-Relaunch-Guide für SaaS. Hier geht es um das, was bei TYPO3 anders ist.
Das Wichtigste in Kürze
TYPO3 hat einen festen Release-Rhythmus: Etwa alle 18 Monate erscheint eine neue LTS-Version, die rund drei Jahre lang kostenlos mit Updates versorgt wird. Danach bietet die TYPO3 GmbH kostenpflichtigen Extended Long Term Support (ELTS) an. Für euch heißt das: Alle paar Jahre steht eine Entscheidung an, die Budget und Dev-Kapazität bindet.
| Version | Status (Stand Oktober 2026) | Was das für euch bedeutet |
|---|---|---|
| TYPO3 v11 und älter | Nur ELTS Kostenloser Support beendet | Ihr zahlt bereits für Security oder lauft ohne Updates. Handlungsbedarf ist akut |
| TYPO3 v12 | Nur ELTS Kostenloser Support seit 30. April 2026 beendet | Upgrade, ELTS oder Wechsel muss jetzt entschieden werden |
| TYPO3 v13 | Bis Dez. 2027 Sicherheitsupdates bis Ende Dezember 2027 | Noch gut ein Jahr Runway. Ideal, um einen Wechsel sauber zu planen |
| TYPO3 v14 | Bis Juni 2029 Aktuelle LTS seit April 2026 | Kein Zeitdruck. Ein Wechsel lohnt nur, wenn TYPO3 eurem Marketing im Weg steht |
Die drei Optionen im Überblick:
Unsere Faustregel: Steht ohnehin ein größeres Upgrade an, holt euch für beide Wege ein Angebot und vergleicht die Total Cost of Ownership über drei Jahre, nicht nur die Projektkosten. Wie ihr das rechnet, steht weiter unten im Abschnitt zu Kosten und Dauer.
Ein Wechsel von TYPO3 zu Webflow ist immer mindestens eine Plattform-Migration. Die entscheidende Frage ist, was ihr zusätzlich verändert, denn davon hängen Risiko, Aufwand und Kosten ab:
| Relaunch-Typ | Was sich ändert | SEO-Risiko |
|---|---|---|
| Plattform-Migration | Nur das CMS. Design, Inhalte und URLs bleiben | Niedrig Oft sogar ein Uplift durch bessere Technik |
| Design-Relaunch | CMS und Design. Inhalte bleiben 1:1 | Niedrig Solange die Templates keine Inhalte verlieren |
| Komplett-Relaunch | CMS, Design, Inhalte und Seitenstruktur | Mittel bis hoch Je nachdem, wie kontrolliert ihr vorgeht |
| Domainwechsel | Zusätzlich die Domain | Sehr hoch Gehört in die Hand einer SEO-Agentur |
Viele SaaS-Teams wollen mit dem Wechsel gleich alles neu machen: neues Design, neue Copy, neues Positioning. Das ist verständlich, aber riskant. Wenn sich alles gleichzeitig ändert, könnt ihr hinterher nicht mehr sagen, was einen Ranking- oder Conversion-Verlust ausgelöst hat. Wir empfehlen deshalb meist, gut rankende Pages zuerst 1:1 zu migrieren und erst nach dem Launch zu optimieren. Was die vier Typen im Detail bedeuten und wie ihr den richtigen wählt, erklärt unser Website-Relaunch-Guide für SaaS.
Webflow ist kein besseres TYPO3. Es ist ein anderes Tool für einen anderen Job: eine Marketing-Website, die das Marketing-Team selbst weiterentwickeln kann. Bevor ihr über den Ablauf nachdenkt, prüft deshalb ehrlich, ob euer Setup dazu passt.
Bei den meisten SaaS-Unternehmen besteht der Webauftritt aus drei Teilen, die unterschiedliche Anforderungen haben:
In vielen TYPO3-Installationen ist diese Trennung nie sauber passiert. Dort liegen Kundenbereich, Downloads für Bestandskunden und Dokumentation mit in der Marketing-Website. Eine Migration ist der richtige Moment, das zu entflechten.
Die Trennung ist keine technische Spielerei. Sie entscheidet darüber, wie schnell euer Marketing arbeiten kann und wie sicher euer Produkt läuft:
Nichts davon ist automatisch ein Dealbreaker. Vieles lässt sich über Integrationen lösen, und Webflow Enterprise bringt zusätzliche Rollen, Publishing-Workflows und höhere Limits mit. Oft ist aber ein hybrider Ansatz sinnvoller: Die Marketing-Website zieht zu Webflow, Kundenportal oder Docs bekommen ein eigenes Tool unter einer Subdomain. So gewinnt das Marketing seine Geschwindigkeit, ohne dass ihr Produktfunktionen in ein Website-Tool zwingt.
TYPO3 und Webflow denken Websites unterschiedlich. In TYPO3 setzen Redakteure Seiten aus Inhaltselementen im Seitenbaum zusammen, und vieles im Hintergrund steuert TypoScript. In Webflow baut ein Designer ein Component-System, und das Marketing kombiniert die Components zu neuen Landingpages und Feature Pages. Diese Übersicht hilft, euer TYPO3-Setup in Webflow-Begriffe zu übersetzen:
| In TYPO3 | In Webflow | Was ihr wissen solltet |
|---|---|---|
| Seitenbaum | Pages und Ordner | Die Struktur bleibt ähnlich, die URLs legt ihr in der Page Structure neu fest |
| Inhaltselemente (Text, Bild, Akkordeon …) | Components mit Props und Slots | Das Marketing baut Seiten aus freigegebenen Components statt aus freien Elementen |
| Backend Layouts und Grid Elements | Page Templates und Layout-Components | Weniger freie Raster, dafür ein konsistentes Design über alle Pages |
| TypoScript | Webflow Designer, CMS-Filter, Conditional Visibility | Es gibt kein Gegenstück, die Logik wird neu gebaut |
| News-Extension und andere Datensätze | CMS Collections (Blog, Case Studies, Changelog …) | Strukturierte Inhalte lassen sich gut per CSV oder API importieren |
| Formular-Extensions | Webflow-Formulare oder Formulare aus dem CRM | Demo-Requests und Sign-ups direkt ins CRM, nicht nur in die Webflow-Inbox |
| Suche (indexed_search, Solr) | Integrationen wie Finsweet oder Algolia | Für Docs und Help Center meist ein eigenes Tool statt Website-Suche |
| Backend-Benutzergruppen | Rollen im Workspace | Webflow arbeitet mit Rollen statt seitengenauer Rechte, Enterprise bietet mehr Abstufungen |
| fileadmin | Webflow Assets oder euer Marketing-Automation-Tool | Whitepaper und Datasheets am besten als Gated Content mit Tracking |
| Sprachen über Site Configuration | Webflow Localization mit Unterverzeichnissen | Übersetzungs-Fallbacks funktionieren anders, dazu mehr bei den Fallstricken |
| Eigenes Hosting, Caching, Updates | Hosting, CDN und SSL von Webflow | Server-Wartung und Security-Patches entfallen |
Der wichtigste Punkt dieser Tabelle: Ihr portiert TYPO3 nicht, ihr baut die Website auf einem neuen Fundament neu auf. Der Content zieht um, die Technik dahinter nicht. Das ist mehr Arbeit als ein reiner Datenexport, aber auch die Chance, Altlasten wie ungenutzte Extensions oder Pages ohne einheitliches Design loszuwerden. Wie wir solche Projekte als Webflow Enterprise Partner aufsetzen, zeigt unsere Agenturseite.
Ob eine TYPO3-Migration sechs Wochen oder vier Monate dauert, entscheidet sich selten an der Seitenzahl. Es entscheidet sich daran, wie der Content gebaut ist und was im Hintergrund läuft. Klärt diese fünf Fragen, bevor ihr den Scope festlegt:
Dann der wichtigste Schritt: Testet den Export mit drei bis fünf echten Pages, bevor ihr den Gesamtaufwand plant. Nehmt dabei bewusst die kompliziertesten, nicht die einfachsten. Was dabei schiefgeht, passiert später hundertfach.
Der grundsätzliche Ablauf entspricht jedem Relaunch. Bei TYPO3 kommen in jedem Schritt eigene Besonderheiten dazu.
Exportiert Search-Console-Daten, Conversions pro Page (Demo-Requests, Trial-Sign-ups, Downloads), Backlinks und einen vollständigen Crawl der alten Website. Bei TYPO3 kommt etwas dazu, das gern vergessen wird: Redirects liegen oft an mehreren Stellen gleichzeitig. Im Redirects-Modul des Backends, in der .htaccess auf dem Server und bei älteren Installationen in Konfigurationen früherer URL-Extensions. Sammelt alle ein, sonst laufen nach dem Launch Links ins Leere, die seit Jahren funktioniert haben.
Ordnet jede Page einem von drei Typen zu: statische Page in Webflow (Homepage, Pricing, About), Eintrag in einer CMS Collection (Blog, Case Studies, Use Cases, Glossar, Changelog) oder bewusst entfernen. Hier entscheidet sich, welcher heute als Einzelseite gebaute Content künftig in Collections liegt. Das ist Mehraufwand bei der Migration, spart aber bei jeder neuen Page, die euer Marketing später selbst launcht.
Legt alle Pages mit neuer URL, Title und Index-Status in einem Sheet fest und lasst sie vom Owner freigeben, bevor das Redirect-Mapping startet. Bei TYPO3 stellt sich dabei eine typische Frage: Behaltet ihr die bestehende URL-Struktur, oder räumt ihr auf, etwa bei .html-Endungen oder tief verschachtelten Pfaden? Jede geänderte URL braucht einen Redirect. Unser Page-Structure-Sheet könnt ihr als Vorlage nutzen.
In Webflow entsteht ein Component-System statt einzelner Pages: Hero Sections, Feature Blocks, Social Proof, Comparison Tables, CTA Sections. Wichtig bei TYPO3: Erfasst alle Inhaltselemente, die auf den bestehenden Pages tatsächlich vorkommen, nicht nur die auf einer Beispielseite. Akkordeons, Tabs, Tabellen, eingebettete Videos, Download-Boxen. Was im Template fehlt, fällt erst bei der Migration auf und kostet dann doppelt.
Strukturierte Datensätze wie News exportiert ihr per Datenbank-Export oder Schnittstelle als CSV und importiert sie in die passende Collection. Einzelseiten lassen sich nicht so einfach exportieren: Sie werden gecrawlt, mit AI-Unterstützung in die neue Struktur gebracht und von Menschen geprüft. AI ist dabei eine große Hilfe beim Umstrukturieren und Übersetzen, jede inhaltliche Änderung muss aber kontrolliert werden. Gut rankende Pages zieht ihr 1:1 um und optimiert sie erst nach dem Launch.
Erstellt das vollständige Redirect-Mapping inklusive der alten TYPO3-Redirects und der typischen URL-Muster aus dem nächsten Abschnitt. In Webflow ladet ihr die komplette Liste per CSV hoch, denn ein Import ersetzt alle bestehenden Einträge. Vor dem Go-live testet ihr jeden Demo-Request und jeden Trial-Sign-up bis ins CRM bzw. bis ins Produkt. Danach folgen mindestens zwölf Wochen Monitoring. Was dabei aus SEO-Sicht wichtig ist, zeigt unser Artikel zum Website-Relaunch ohne SEO-Verlust. Alle Schritte mit Owner und Timing findet ihr in der Website-Relaunch-Checkliste.
TYPO3-Websites tragen oft URLs aus mehreren Generationen mit sich: alte Links aus der Zeit vor sprechenden URLs, .html-Endungen aus früheren Konfigurationen, Sprachparameter. Google kennt viele davon noch, und externe Websites verlinken darauf. Diese Muster solltet ihr im Crawl und in den Backlinks gezielt suchen:
| Muster | Beispiel | So leitet ihr um |
|---|---|---|
| .html-Endung | /produkt/funktionen.html | Auf die neue URL ohne Endung. Bei vielen Seiten per Muster-Regel statt einzeln |
| Alte Seiten-IDs | /index.php?id=123 | Jede ID einer neuen Seite zuordnen. Webflow-Redirects arbeiten mit Pfaden, Parameter lassen sich dort nicht zuverlässig abfangen. Dafür eine Regel auf DNS- oder Edge-Ebene einplanen, etwa über Cloudflare |
| Sprachparameter | /seite?L=1 oder /index.php?id=123&L=1 | Auf die passende Sprachversion im Unterverzeichnis, etwa /en/seite. Gleiches Vorgehen wie bei Parametern oben |
| News-Detailseiten | /news/detail/news/titel-des-artikels/ | Auf /blog/titel-des-artikels. Bei gleichem Slug reicht eine Muster-Regel für das ganze Verzeichnis |
| Dateien in fileadmin | /fileadmin/user_upload/whitepaper.pdf | Auf den neuen Speicherort der Datei. Extern verlinkte Dateien haben Priorität |
| Trailing Slash und Großschreibung | /Loesungen/ und /loesungen | Alle Varianten, die im Crawl oder in den Backlinks auftauchen, auf genau eine Ziel-URL |
| Alte Redirects aus TYPO3 | Einträge im Redirects-Modul oder in der .htaccess | Auf das neue finale Ziel aktualisieren, damit keine Redirect-Ketten entstehen |
Nicht jede dieser Varianten muss einzeln umgeleitet werden. Priorität haben alle URLs mit Traffic, Rankings oder Backlinks sowie alle, die in Paid-Kampagnen, Sales-Decks, Newslettern oder auf Partner-Websites verlinkt sind. Für den Rest reichen Muster-Regeln für ganze Verzeichnisse, und Seiten ohne passenden Ersatz bekommen einen 404 oder 410 statt eines Redirects auf die Startseite.
Die Spanne hängt fast vollständig davon ab, was ihr neben der Plattform noch verändert. Für B2B-SaaS-Websites sehen wir in unseren Projekten diese Größenordnungen:
| Umfang | Kosten (Richtwert) | Dauer |
|---|---|---|
| Technische Migration, Design und Inhalte bleiben | ab ca. 20.000–25.000 € | 6–10 Wochen |
| Migration mit neuem Design | ab ca. 30.000 € | ca. 3 Monate |
| Komplett-Relaunch inkl. neuer Inhalte | ca. 40.000–60.000 €, Enterprise bis 100.000 € und mehr | 3–6 Monate |
Bei TYPO3 treiben vor allem vier Faktoren den Aufwand nach oben: viele individuell gebaute Einzelseiten statt strukturierter Datensätze, Extensions mit Funktionen, die ersetzt werden müssen, mehrere Sprachen und eine große Zahl an Downloads in fileadmin.
Vergleicht nicht nur die Projektkosten, sondern die Total Cost of Ownership über drei Jahre. Auf der TYPO3-Seite gehören dazu:
Auf der Webflow-Seite stehen die Migration, die Lizenzkosten für Website- und Workspace-Plan und Optimierungen, die ihr künftig selbst oder mit einem Retainer umsetzt. Der Posten, der in solchen Rechnungen am häufigsten fehlt, ist der letzte auf der TYPO3-Seite: die vielen kleinen Tickets für Copy-Änderungen, neue Landingpages, Feature Pages zum Release und Kampagnen. Dazu kommen die Opportunity Costs, wenn eine Kampagne eine Woche später live geht als geplant. Schaut euch dafür die Rechnungen der letzten zwölf Monate an.
Zur Dauer: Der größte Zeitfaktor ist bei TYPO3-Migrationen selten die Technik. Es ist die Überführung der Einzelseiten und die Abstimmung der Inhalte in eurem Team. Je früher ihr den Migrations-Check macht, desto genauer wird die Planung.
Diese Fehler sehen wir bei TYPO3-Migrationen immer wieder. Fast alle lassen sich mit sauberer Planung vermeiden.
Dahinter steht dasselbe Prinzip wie bei jedem Relaunch: Foundation first, also erst das Fundament migrieren, dann optimieren. Wie das im Detail aussieht, beschreibt unser Website-Relaunch-Guide.
Eine technische Migration, bei der Design und Inhalte bleiben, dauert 6 bis 10 Wochen. Mit neuem Design sind es rund 3 Monate, ein Komplett-Relaunch mit neuen Inhalten dauert 3 bis 6 Monate. Am stärksten beeinflusst die Zahl individuell gebauter Einzelseiten die Dauer.
Ab etwa 20.000 bis 25.000 € für eine technische Migration, ab etwa 30.000 € mit neuem Design und 40.000 bis 60.000 € für einen Komplett-Relaunch. Vergleicht diese Kosten mit dem nächsten TYPO3-Upgrade und den laufenden Kosten über drei Jahre.
Wenn euer Team gut mit TYPO3 arbeitet und ihr Funktionen wie Login-Bereiche oder tief integrierte Daten nutzt, ja. Wenn die Website vor allem Marketing-Website ist und jede neue Landingpage über Entwickler läuft, ist der Wechsel meist die bessere Investition.
Nicht, wenn die Migration sauber geplant ist. Entscheidend sind ein vollständiges Redirect-Mapping inklusive alter TYPO3-URLs, gleichwertige Inhalte auf gut rankenden Seiten und ein Monitoring über mindestens zwölf Wochen. Bei einer reinen Plattform-Migration sehen wir oft sogar einen Uplift durch das bessere technische Fundament.
Strukturierte Datensätze wie News lassen sich per CSV oder Schnittstelle importieren. Individuell gebaute Seiten müssen dagegen in die neue Struktur überführt werden. AI beschleunigt das deutlich, das Ergebnis muss aber geprüft werden.
Sie ziehen nicht mit um. Für jede geschäftskritische Funktion gibt es eine Lösung in Webflow selbst, eine Integration oder einen bewussten Verzicht. Erfahrungsgemäß werden viele Extensions gar nicht mehr gebraucht.
Sie gehören nicht in die Marketing-Website. Die App bleibt Teil eures Produkts, Help Center und Docs bekommen ein spezialisiertes Tool unter einer eigenen Subdomain. Webflow übernimmt die Marketing-Website, und die Übergänge, also Sign-up- und Login-Buttons, UTM-Parameter und Cross-Domain-Tracking, werden bewusst neu gebaut und getestet.
Ja, etwa mit einem hybriden Ansatz: Die Marketing-Website zieht zu Webflow, ein Kundenportal oder die Docs bleiben vorerst im bisherigen System unter einer Subdomain. Eine Website, deren Pages teils in TYPO3 und teils in Webflow unter derselben Domain liegen, ist dagegen aufwendig und nur in Ausnahmefällen sinnvoll.
Ja, wenn die Website als Component-System aufgebaut ist. Dann launcht euer Marketing neue Landingpages, Feature Pages und Use Cases aus freigegebenen Components, ohne das Design zu brechen. Eine kurze Einweisung reicht in der Regel aus.
Ihr überlegt, von TYPO3 zu Webflow zu wechseln? So setzen wir einen Website-Relaunch für B2B SaaS auf. Oder ihr bucht direkt einen kostenlosen Strategie-Call, und wir machen gemeinsam den Migrations-Check für eure Website.